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<pre>Bei aller Euphorie bleibt die Lage des FSV aber natürlich weiter brenzlig. Nur ein mickriges Pünktchen trennt die Schmid-Schützlinge nach wie vor vom Relegationsplatz und auch der 17. aus Ingolstadt taucht – trotz fünf Zählern Vorsprung – immer noch im Rückspiegel auf.  <p> Hinzu kommt, dass die Hütter-Elf in so gut wie jedem Spiel zumindest einen Gegentreffer zulässen. Mit Ausnahme des Auftakterfolges gegen Freiburg (2:0) kassierte Frankfurt in jedem Pflichtspiel ein oder mehrere Gegentor(e).  <p>  Champions-League-Aspirant gegen Bundesliga-Aufsteiger! Am ungewohnten Sonntagstermin (13:30 Uhr) empfängt Borussia Dortmund Hannover 96 und will seine Serie in der Bundesliga verteidigen. Unter Peter Stöger ist der BVB in der Meisterschaft noch ohne Niederlage und hat die Königsklasse vor Augen. <p> Die Ergebnisse sind ernüchternd: 0:4 gegen Dortmund, 0:4 in Hoffenheim und am Wochenende eine 0:3-Klatsche vor eigenem Publikum gegen Eintracht Frankfurt. Ein Desaster, das den Abstand zum rettenden Ufer weiter vergrößert hat. <p>  Nicht erst seit dem sensationellen Punktgewinn beim BVB dürfte Gewissheit darüber bestehen, dass den Karnevalsverein am Böllenfalltor überhaupt keine spaßige Angelegenheit erwartet. Schon im ersten Saisonviertel sind die Hessen immerhin erfolgreich dem Vorurteil zu Leibe gerückt, zu leicht für die Bundesliga zu sein.  </pre>


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<pre>Gegen den VfB Stuttgart ist dies am vergangenen Spieltag nicht ganz optimal gelungen. Am Ende stand ein torloses Unentschieden. Die Gesamtbilanz nach der „englischen Woche“ mit zwei Siegen und einem Remis fällt dennoch positiv aus.  <p> Dieser Eindruck drängt sich zumindest all jenen Beobachtern auf, die dem FC Bayern nicht in großer Zuneigung verbunden sind: Die Fans, die es mit den Roten halten, hatten gegen den gewaltigen Nachschlag in Charlottenburg dagegen naturgemäß überhaupt nichts einzuwenden.  <p>  Weitgehend spannungsbefreit wurde überdies das Derby-Doppel gegen den allerdings auch komplett farblosen FC Augsburg über die Bühne gebracht — und es lassen sich keinerlei schlüssige Gründe finden, warum es bei den Münchnern nicht auch künftig flutschen soll. <p> Mainz konnte seine letzten beiden Bundesligapartien gewinnen und sowohl gegen Dortmund als auch zuletzt in Kiel dreimal treffen. Insgesamt erzielten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit schon fünfmal drei Tore – ein Wert, der nur von den Bayern getoppt wird (8). Allein an den letzten beiden Spieltagen holte der FSV so viele Dreier wie in den ersten neun Ligaspielen der Saison. <p>  Im Signal-Iduna-Park haben es die Dortmunder derweil auf eine fast ebenso stolze Serie von acht Siegen gebracht; allein drei der jüngsten vier Erfolge wurden dabei mit einem Vorsprung von mindestens vier Treffern herausgeschossen.  </pre> 


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<pre> Dabei hatte Trainer Peter Bosz dem Gabuner vor dem Pokalspiel gegen Magedeburg sogar drei freie Tage gewährt, um den Kopf frei zu bekommen. Doch gebracht hat all dies offenbar nichts, denn gegen Hannover wirkte der Weltklassestürmer erneut wie ein Fremdkörper im Dortmunder Spiel.  <p> für die neun Partien des 3Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen und Tipps erstellt. Hier findet ihr die Vorhersagen zu sämtlichen Partien im Überblick:  <p>  Auch in Berlin war es der Mannschaft von Thomas Tuchel zuletzt wieder einmal nicht gelungen, nach einer Gala in der Champions League erfolgreich in den Alltags-Modus umzuschalten: Letztlich kostete die Borussen die erforderlich gewordene Rotation den eigentlich anvisierten Sieg. <p>  Die Online Buchmacher haben hinsichtlich der Werder — Gladbach Wettquoten keine klare Einschätzung. Im Gegenteil, die Quoten-Genies erwarten ein Duell auf Augenhöhe. <p>  Und auch mit den beiden absolvierten Testspielen im Trainingslager in Marbella können die Dortmunder zufrieden sein — zumindest was die Ergebnisse anbelangt. Dem 2:0 über Fortuna Düsseldorf folgte ein 3:2 gegen den belgischen Erstligisten Zulte Waregem.  </pre>


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<pre> Anders sieht es bei einem Überraschungscoup der Stuttgarter aus. Hierbei fallen Notierungen von bis zu 8.25 ins Auge.  <p> Die Berliner können auf zwei Auswärtssiege in Darmstadt verweisen: im DFB-Pokal setzte sich die „Alte Dame“ zwei Mal in Südhessen durch. Allerdings mussten die Hauptstädter sowohl im ersten Duell (Dezember 1976, Anm.) als auch beim jüngsten Aufeinandertreffen (September 2006, Anm.) in die Verlängerung.   <p> „In München sahen wir in den letzten Jahren nicht so gut aus“, musste Werner zugeben und fügte etwas verschmitzt an: „Wenn wir da erstmal mit elf Mann über die Bühne kommen, ist es auch schon ein Erfolg.“ <p>  Die letzte Niederlage liegt dementsprechend lange zurück und datiert vom April, als Dortmund den Bayern daheim mit 0:1 unterlag.  <p> Wenngleich die Münchner auch in dieser Saison wieder gewohnt erfolgreich starteten, könnte aktuell jedoch ein kurzes Zeitfenster geöffnet sein, in der von einer richtig gut gelaunten Truppe auch beim deutschen Rekordmeister nach den Sternen gegriffen werden kann.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 31.8.2018, 09:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Das jüngste Liga-Wochenende verlief ganz nach dem Gusto der Bayern. Während die versammelte Titelkonkurrenz am 1Spieltag Federn ließ, feierte der Rekordmeister einen lockerleichten 5:0-Erfolg über den VfL Wolfsburg.  <p>  Im Vergleich zu jener bitteren Demontage schien die jüngst gegen Werder erlittene Enttäuschung dann aber nurmehr halb so wild zu sein — zumal bei der Heim-Premiere ohnehin fast alles gegen die Hessen gelaufen war. <p>  Zudem ist mit dem VfL eine Mannschaft zu Gast, die in dieser Bundesliga-Spielzeit in der Fremde erst ein Spiel gewonnen hat und keines der letzten fünf! In den acht Gastspielen schossen die Auto-Kicker lediglich sieben Tore — in den letzten beiden Auswärtspartien überhaupt keines.  <p> Jetzt beträgt der Rückstand auf die zweitplatzierten Münchner wieder sechs Punkte und gar neun Zähler fehlen bereits auf Tabellenführer RB Leipzig. Nachvollziehbar, dass Dortmund-Coach Thomas Tuchel nach der Pleite in Frankfurt stocksauer war.  </pre>


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